Dienstag, 29. November 2016

Mein Kleingarten (04)


Nach dem Sommerurlaub war im Garten viel zu tun. Die Äpfel sind reif, ich habe schon Apfelmus eingekocht und Kuchen gebacken. Die vielen Brennnesseln mussten raus, leider haben sie schon wieder ausgesamt, also werde ich nächstes Jahr mit den gleichen Problemen kämpfen müssen.

Inzwischen ist alles Laub von den Bäumen gefallen. Der Garten ist im Winterschlaf. Es hat was magisches, den Reif zu sehen, die Ruhe zu genießen und sich all die jetzt so sehr trostlosen Ecken in frischem Grün und unter einem buntem Blütenmeer vorzustellen.

Zeit für Ideen und Planungen fürs neue Gartenjahr.


Der erste Frost liegt auf dem Land, die Teichpumpe und die Grundwasserversorgung ist abgeklemmt und nach innen gebracht.

In meinem Garten wohnt ein Marder. Er buddelt fleißig große tiefe Löcher, räumt einen Nistkasten in 2m Höhe aus, frisst Meisenknödel und schläft auf meiner Liegestuhlauflage. Soll er mal. (Die Auflage ist natürlich jetzt im Haus - ohne Marder.) In den Dachboden kommt er nicht rein.





Jetzt, wo all das Laub unten ist, sieht man erstmals die Strukturen der Bäume, Hecken und Sträucher. Welche Rankhilfen und Bauten sind morsch und müssen ersetzt werden? Wo kann ich noch was neues eingepflanzen? 
Fleissiges Helferlein!

Der rote Schlitzahorn in voller Herbstpracht

Der alte Apfelbaum mit neuem Zweck

Schönfrucht





Auch zuhause tut sich was. Die Nähmaschine rattert wieder. Schlafanzüge und Shirts sind für Luis schon entstanden.  Das Kinderzimmer wird ein neues Gesicht bekommen, dazu aber mehr wenn es soweit ist. Und der Luis wird bald 2. Wo ist die Zeit hin?



Wir gehen oft schwimmen. Inzwischen begreift der Kleine das er selbst seine Richtung bestimmen kann und strampelt mit den Beinchen. Rutschen findet er ganz dolle super (runter runter, mehr mehr mehr!!!) Heute durfte ich nicht mit hoch auf die Rutsche, das hat er wehement verweigert. So ein großer Junge.

Bald wird der große Mann weit weg in den Urlaub fahren - Mexico! Ich bin so neidisch, aber freue mich doch sehr für ihn. Und ich weiß das ich dann auch 2 Wochen Urlaub bekomme. Zuerst fahre ich mit dem kleinen Mann aber in die alte Heimat. Zwischenstops bei Tante und Onkel, dann zu Opa und den Uromas. Das wird schön! 
Habt es schön - weihnachtlich.
Steffi


Dienstag, 27. September 2016

Wieder daheim!


Still geworden hier…. Pust … Staubig auch :)

Wir waren 14 Tage im Urlaub bei der Oma. Es war großartig. Großartig schön und großartig anstrengend.
Alles fing einen Tag vor dem Urlaub an, als wir abends - keine 12h vor Abflug - erfahren haben, das der Flug nach Frankfurt wegen einer Sicherheitspanne gestrichen wurde. Schnell haben wir eine Bahnverbindung gefunden. Morgens um 3 aufgestanden, Luis auf dem Rücken geschnallt und los zum Bahnhof. Im Zug konnte Luis etwas schlafen. Gegen 9 Uhr ging der Flieger nach Sevilla. Es hat alles wunderbar geklappt. Luis hat Gummibärchen und seine Trinkflasche gegen den Ohrendruck bekommen. 3h in der Luft, der kleine bespaßte die Nachbarsitze. Mit dem Mietwagen sind wir von Sevilla ins kleine Dorf gefahren. Etwa 4000 Einwohner leben dort.  Die ersten 2 Tage waren wir alle ziemlich platt wegen der Klimaumstellung. Dann folgten die heißesten Tage die Andalusien im September je gesehen hat. 43°C tagsüber. Und nachts immer noch knapp 30°C. Wir haben einer dieser Tage am Meer verbracht.
In Matalascanas, Die Reste eines Festungsturmes aus maurischer Zeit liegen im Wasser

Die anderen Tage haben wir im Haus verbracht, denn von 12Uhr bis etwa 18Uhr kann man nicht vor die Tür. Was macht man aber mit einem kleinem unternehmungslustigen Kind, das einem ständig die Sonnencreme und Schuhe anschleppt, und sehr energisch darauf besteht vor die Tür zu gehen?
Am Dorfrand gibt es einen kleinen Park mit Spielplatz und einem Naturkundemuseum. Der Park ist mit riesigen Pinienbäumen beschattet und der Boden liegt voller Zapfen, Rindenstücken und den langen Nadeln. Luis fand es dennoch super zum Buddeln. 
Im Hof haben wir täglich mit Wasser geplanscht.

 Die diesjährige "Feria" - eine Art Schützenfest, nur ohne Schießen, dafür mit Pferden - begann mit dem Pferdeeintrieb durch die Gassen. Diese jungen Tiere wurden dann 2 Tage später auf dem Pferdemarkt verkauft. In verschiedenen Gattern untergebracht und ohne großes Spektakel im direkten Gespräch - also nicht wie ein Basar mit lautem Rufen. Obwohl das zu den Spaniern eher gepasst hätte.



Sonntag wurde abends ab 10Uhr die Madonna der Hauptkirche in einer großen (und verdammt lauten) Zeremonie durch das Dorf getragen. Die Madonna ist die Schutzpatronin des Ortes und wird verehrt. Anders als in Deutschland, wo Jesus im Mittelpunkt steht, findet man diese Madonnenbilder und -Statuen an und in jedem Haus. Die Zeremonie wurde von einer Blaskapelle und etwa 400 Menschen begleitet. Sie zogen direkt an unserem Haus vorbei. Man öffnet die Türen und schaltet die Lichter ein und macht trotz der Sorge um sein schlafendes Kind eine gute Mine. Luis hat davon aber nichts mitbekommen. Neben ihm hätte ein Krieg anfangen können.

Die Feria selbst besteht aus großen Zelten, in denen man essen und tanzen kann. Diese "Casetas" werden von Familien betrieben, und man benötigt eine private Einladung. Für die Allgemeinheit gibt es eine öffentliche "caseta municipal", in der die Tapas gekauft werden können. Also ähnlich dem Oktoberfest.

Luis ist das erste Mal Karussell gefahren und fand es ganz großartig.


Die Spanier machen sich abends alle richtig schick, fast aufgedonnert. Selbst die kleinsten werden herausgeputzt und zu (nach deutscher Meinung) unmöglichen Zeiten mit rausgeschleppt. Vor 22Uhr braucht man da gar nicht losgehen.

Ich habe die Hoffnung, in Schwiegermutters Flamencokleid zu passen, schon vor dem Urlaub aufgegeben und mir nach einem Burda Schnitt selber eins genäht. In zwei Wochen war das gut zu schaffen und ich habe mich den einen Abend sehr wohl darin gefühlt. Auch wenn ich - entgegen der Versprechungen der Broschüre - als einzige ein Flamencokleid anhatte. Vielleicht hat es auch Luis mit seinem Anzug wieder rausgerissen? Der süße 3 Teiler ist von H&M, die kleine Fliege an seinem Hemd habe ich aus dem grünen Stoff des Kleides neu genäht (eine ziemlich hässliche in orange war dran).


Die restlichen Tage haben wir mit Wasserspaß im Garten, dem Nachbarsmädchen Marta, auf dem Spielplatz oder abends bei Freunden verbracht. Am Tag vor der Rückreise haben wir eine Ausflug nach Aracena gemacht um dort eine Tropfsteinhöhle anzusehen.
Auf dem Rückweg sind wir über Riotinto und Minas del Riotinto gefahren. Dort wird in einem rieseigen Tagebau Eisenerz abgebaut. Das gab der Stadt und dem Fluss auch den Namen.

Die Rückreise verlief problemlos, Luis hat im Flieger unter unseren Sitzen geschlafen :)
Seit dem Urlaub aber kann er nicht mehr alleine einschlafen - und vor allem nicht durchschlafen. Vorher legten wir ihn ins Bett und hatten 12h Ruhe.  Aber wir hoffen das Luis da zurück finden kann.

Katze und Garten haben unseren Urlaub gut überstanden - zum Garten demnächst hier mehr!

Bis dahin, macht es euch schön mit dem beginnendem Herbst!



Mittwoch, 17. August 2016

Mein Kleingarten (03)


Im Garten hat sich eine Menge getan, wir waren fleißig!

Die Hochbeete sind platt gemacht. Die Erdmasse haben wir auf einer Fläche von 4x6m verteilt, mit Douglasienbrettern umrandet und darauf ein kleines Beet für Luis und zwei größere für mich angelegt. Bei Luis wachsen Walderdbeeren und Salat, bei mir Salate, Tomaten und frisch gesäte Radieschen, Rote Beete und Kohlrabi.

Auf den Bildern seht ihr einen kleinen Miniwald aus, na, wer kann es erraten? Brennnesseln! Ich könnt fluchen! Die riesigen Brennnesseln, die auf den Hochbeeten standen, haben ausgesamt, und wir haben die Erde schön breit gemacht und gut gewässert. Das gemeine an diesen Minipflänzchen ist, das sie schon nesseln! Ich habe sie nur bei den frisch gesäten herausgerupft, die anderen hole ich mir wenn sie größer sind.




Die Himbeeren wurden seit 5 Jahren - mindestens - nicht ausgeschnitten. Das habe ich in 2 Tagen auf den Knien erledigt. Himbeeren und Brombeeren tragen nur gut an den einjährigen Trieben. Das heißt alles was dieses Jahr Früchte getragen hat, und die Triebe der vergangenen Jahre wird direkt am Boden abgeschnitten. Insgesamt sind etwa 40 Stöcke mit je etwa 5 Trieben übrig geblieben. Die Schnüre habe ich neu gespannt und den Boden gemulcht. Nächstes Jahr wird es reiche Ernte geben!

Schwarze und Rote Johannisbeere habe ich ebenfalls ausgedünnt.




Luis freut sich sehr über den Freiraum im Garten. Ich kann ihn "frei laufen" lassen, denn ich weiß ihn da gut aufgehoben. Dieses coole Gefährt hat er letztes Weihnachten / zu seinem ersten Geburtstag von seiner Tante bekommen. Im Boden ist eine Art Wanne eingebaut, auf der seine Füße abstellen kann. Diese Wanne kann nach hinten verschoben werden, und Luis wetzt nun wie Fred Feuerstein durch den Garten!




Bald geht’s nach Spanien, zur Oma! Zwei ganze Wochen Hotel Oma. Wir freuen uns sehr drauf. Die Reisevorbereitungen laufen. Vom Reisepass bis zum Ausgeh-Outfit für die Feria, eine Art Schützenfest, zu der alle, auch die kleinsten aufgetakelt werden. Vielleicht passt mir ein Flamenco Kleid aus dem Kleiderschrank der Schwiegermutter?

Bis bald!

Sonntag, 17. Juli 2016

Mein Kleingarten (02)


Es gibt neues von der Gartenfront:
Es hat geklappt mit dem Kleingarten. Nur 2 Wochen nach dem ersten Kontakt konnte ich das Stückchen Land mein Eigen nennen.
Kommt mit auf eine Führung, und ich zeige euch, was ich mit Hilfe meines Mannes und einem guten Freund alles schon geschafft habe:

Wir starten am Tor und gehen im Uhrzeigersinn in jeden Winkel:
In den ersten Tagen haben wir die Hecke außen am Grundstück geschnitten. Der Vorpächter hat mir eine elektrische Heckenschere überlassen.

Weiß jemand was das hier ist? Es wächst fast 2m hoch, hat Blätter dem Liebstöckel sehr ähnlich und wird in gelb blühen.
Innen am Tor steht eine Zierkirsche, die im zeitigen Frühjahr den Frühling einläutet. Am Wegesrand wuchert der Lavendel, leider wurde er - wie fast alles hier - die letzten Jahre nicht geschnitten und ist mächtig aus der Form geraten.

Vom Weg biegen wir nach links ab, kommen zu den Hochbeeten. Vorbei an einem verwitterten Rosenspalier, einem wunderschönen Sommerflieder in weiß.


Die beiden Hochbeete waren mit Brennnessel und Distel überwuchert. Hier ein Bild vorher/nachher.

Mit der el. Heckenschere haben wir den Pflanzen den Garaus gemacht. Die Brennnesseln sind schon teilweise verblüht, deswegen konnte ich sie nicht Schreddern oder auf den Kompost werfen. Ganz in der Nähe ist ein Wertstoffhof, dort habe ich die 7 !!! Säcke abgegeben.
An der Konstruktion der Hochbeete nagt auch der Zahn der Zeit - und der der Wühlmaus. Teilweise wurden sie bereits repariert, aber nach so langer Zeit ist hier nicht mehr viel zu machen.


Angelegt sind die Beete mit 1,5m Breite x 3m Länge und 60cm Höhe. Die Beetbreite sollte sich so bemessen, das man von beiden Seiten gut bis in die Mitte herankommt. Die Höhe von 60 cm nimmt dem Rücken leider keine Arbeit ab. 90cm wären besser.
Ich habe beschlossen, beide Beete platt zu machen und den Inhalt auf einer Fläche von etwa 4m x 6m zu verteilen. Die Erdschicht wird etwa 20cm hoch. Die alten Planken können teilweise noch als Eingrenzung herhalten, werden mit der Zeit aber sicher ersetzt werden müssen. Die Stämme der Tannen, die der Vorpächter entfernen musste, liegen noch auf dem Weg und werden da eine natürliche Barriere bilden.
Um meiner Anbaupflicht :) nachzukommen, werde ich 2 Beete anlegen, die mit Weidenzäunen umgrenzt werden. Luis wird ein eigenes Beet bekommen, klein aber seins.
Die restliche Fläche wird zu einem einladenden Schmetterlings-und Insektengarten verwandelt. In der aktuellen Ausgabe der "GartenFlora" (Bauernverlag) werden tolle Pflanzen vorgestellt, auf die die Falter fliegen!
Hier kommt eine wilde Ecke, bis zu der ich noch nicht durchgekommen bin. Ich weiß noch nicht was hier alles wächst, vielleicht kommen in Frühjahr auch Tulpen und Co?
Wenn wir uns in Richtung Haus umdrehen, sehen wir meinen Steingarten. Von Buchs eingefasst (der auch einen Schnitt und Düngung vertragen könnte) war hier vorher nur Wildwuchs von Lupine (Lupinus, auch Wolfsbohne / Feigbohne) und Geruchloser Kamille (Tripleurospermum maritimum) und der schönen Kronen-Lichtnelke (Silene coronaria, Vexiernelke) mit ihren grauen behaarten Rosettenblättern. Um dem Wildwuchs Einhalt zu gebieten, habe ich alles rausgenommen, umgegraben, mit einer Unkrautsperre (Steingartenvlies) belegt, mit neuen Pflanzen - und teils auch alten wieder eingesetzt und mit Zierkies belegt. Es fehlen noch etwa 60kg Kies, aber der Anfang ist gemacht. Um die Ecke an der Bank zu schließen, werde ich noch ein Stück Buchs einsetzen, denn Luis klaut sich gern ein paar Steine und tritt auf die Pflanzen.
Der nächste Bereich ist ebenfalls von Buchs eingefasst und beherbergt eine große Harlekinweide und eine - noch - Mini Magnolie. Die Magnolie wird so groß, wer auf die Idee gekommen ist, sie dort einzupferchen? Vielleicht werde ich sie an einen anderen Ort verpflanzen.

In dem Streifen am Zaun steht unter Unkraut verdeckt eine Scheinquitte -  deren Früchte essbar sind. Sie stachelt furchtbar, deswegen muss man sich weit in den Buchs lehnen um unbeschadet an ihr vorbei zu kommen.

Ein Stückchen weiter steht ein Prachtexemplar: ein Japanischer Schlitzahorn. Mit seiner blutroten Farbe ist er solch ein Hingucker. In Nachbarschaft zu der Geruchlosen Kamille sieht es toll aus. (Die Kamille hat mein Vater bei einem kurzen Gartenbesuch schon entfernt, jetzt kann der Ahorn wieder atmen).
 
Direkt am Haus wächst eine rote Kletterrose, auf dem Foto vom letzten Gartenpost steht sie in voller Blühte. Direkt daneben eine Engelstrompete (Brugmansia) mit ihren orange-roten Blütenkelchen. Mein erster Gang im Garten gilt ihr, der in allen teilen hochgiftigen Pflanze. Ich sammle alle Blütenkelche auf und schaue das nichts herunterhängt. In der nächsten Zeit werden wir sie herausnehmen und durch nicht minder schöne Kletterpflanzen ersetzen.

Auch am Teich hat sich viel getan:
Wir haben mit Bodenhülsen, großen Pfosten und Kaninchendraht einen vorläufigen Zaun gebaut. Oben auf kommen noch Halbrundlatten und an der Seite wird noch ein Tor eingesetzt. Ich habe einen neuen Durchlauffilter installiert und in die Sumpfrinne am Rand viele schöne Pflanzen eingesetzt.
Der Bereich links vom Teich soll ein Bachlauf werden, damit das Wasser aus dem Filter nicht so unschön reinblubbert.


Hinter dem Haus stehen die Beerensträucher  - und eine Birne. Dieses Jahr trägt sie 2 Früchte. Die roten und schwarzen Johannisbeeren habe ich schon zu Gelee verarbeitet, Josterbeere ebenso. Die Himbeeren sind mangels Pflege nicht so ertragreich gewesen, hier ist ein kräftiger Rückschnitt erforderlich. Die Brombeere macht sich ganz gut.


Über unseren Köpfen reifen reichlich Zwetschgen und Äpfel heran. An einer Ecke vor der Terrasse steht eine (Zier)Hasel.
Auf der andern langen Seite stehen am Zaun viele Rosen, die Johannisbeeren quellen vom Nachbarn herüber - wie auch das leidige Klebkraut. Es wuchert, trägt unglaublich viele Kletten und klebt selbst im getrockneten Zustand noch sehr. Auch das sollte nicht auf dem Kompost entsorgt werden.


Auf der Wiese ist der Sandkasten für Luis entstanden. Bei gutem Wetter gibt es ein Planschbecken dazu.



Am großen Kirschbaum hängen einige Kirschen dran, die Nachbarn im Haus haben schon laut "hier" geschrien. Auch meine Oma in Dresden möchte welche haben.

Die Terrasse stand mit Brennholz voll, das haben wir hinters Haus geräumt.

So, nun wollt ihr aber die Laube von innen sehen?
Der Flurbereich mit dem Werkzeugregal sieht noch schmuddelig aus, ganz anders als der große Raum. Den habe ich mit einem leichten mintgrün gestrichen und mit den süßen Wand Tattoos von KEKAmsterdam verziert. Luis findet den Fuchs so toll! Seht ihr den Bären, der sich am Ofen wärmt? Tische und Stühle habe ich günstig bei eBay Kleinanzeigen erstanden, die Kommode ist aus einem Möbelhaus. In der Küche steht inzwischen ein kleiner Kühlschrank und eine Doppelkochplatte, Wasserkocher und Kaffeemaschine. Die Küche werde ich auch noch streichen, genauso wie den Flur.






So, das war unser Rundgang. Ich werde ein paar Tage mit Luis in meine Heimat fahren, vielleicht wird mein Mann die Tomate und Erdbeeren gießen?

Ich hoffe es hat euch gefallen? Ihr seht selbst, es ist viel Arbeit, aber genau so habe ich es mir gewünscht.